Europawahl 2014

Am 25.Mai findet die Europawahl statt. Aber das ganze hat einen faden Beigeschmack, es geht auch um die Freihandelszone die im geheimen verhandelt wird. Das Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP), was uns allen Vorteile bringen soll ist in Frage zu stellen, mir kommt dieses Konglomerat sehr dubios vor. Auch die Deutschen Volksparteien seien es die SPD, CDU/CSU, Grüne und alle anderen Parteien sind sich nicht einig beim Thema TTIP, ja wem soll man den seine Stimme geben wenn keine Transparenz geschaffen wird. Die einzigen die gegen dieses Freihandelabkommen Sturm laufen begründet oder nicht sind Bürgerinitiativen wie Campact, Attac auch Foodwatch nur einige beim Namen zu nennen. Auf jeden Fall ist es notwendig sich alle Informationen selbst einzuholen (Holschuld). Das ist mitunter zeitaufwendig aber unvermeidlich. Wir sollten uns auf die alten Tugenden besinnen „live and let live „(Leben und Leben lassen) anstatt sich auf das Killer Spiel einlassen „Live and let die“ (lebe und lass andere sterben.)

Wir sagen Danke.

Wir die Landwähler Ofenstetten kurzum „LWO“ sagen Danke an die WählerInnen die uns im Vorfeld Ihr Vertrauen gaben.
Danke, auch an allen Kandidaten und Kandidatinnen die sich bereit erklärt haben  um ein Stadtratsmandat zu bewerben.
Danke an unsere drei gewählten Stadträte, Dr. Bernhard Resch, Manfred Rauscher und Michael Kiermeier, wir die Land-Wähler-Offenstetten stehen hinter euch.
Danke auch an unseren altgedienten Stadträten Peter Hübl und Robert Hutterer, die nicht mehr den neuen Stadtrat angehören werden.

Neujahrsempfang der LandwählerOffenstetten

Zum 16. Neujahrsempfang waren zahlreiche Gäste ins Schloss

gekommen. Als Ehrengäste konnte der 1.Vorsitzende der LWO Dr.

Bernhard Resch Landrat Dr. Hubert Faltermeier, Bürgermeister und

Gemeindetagspräsident Dr. Uwe Brandl, den Landtagsabgeordneten

und Integrationsbeauftragten Martin Neumeyer und den diesjährigen

Gastredner Johann Weinzierl, 1.Vorsitzender des Wasserzweckverbands

Rottenburger Gruppe, begrüßen.

In seiner Ansprache hob Dr. Resch hervor, dass ein Dorf von aktiven

Bürgerinnen und Bürgern lebe. Unter dem Motto „Da bin i dahoam“

leitete er den Wahlkampf ein und setzte das Ziel, dass, wenn das Dorf

zusammenhalte, drei bis vier Stadtratsmandate realisierbar seien.

Das Thema des Festvortrags lautete „Unser Trinkwasser“.

Johann Weinzierl ging in seiner mitreißenden Rede zunächst auf das Ausdehnungsgebiet des Wasserzweckverbands ein. So werde Offenstetten

neben seinem eigenen Brunnen auch von denen in Pattendorf und Baldershausen versorgt. In Weinzierls Augen sei Wasser als Quell des Lebens

zu günstig und fände dadurch zu wenig Wertschätzung in der Bevölkerung. Die Wasserversorgung solle deswegen in öffentlicher Hand bleiben

und das Grundwasser höchsten Schutz erfahren. Unser Trinkwasser habe Mineralwasserqualität, erfahre mehr Qualitätsprüfungen als die Mineralwasserhersteller

und sei stets frisch.

Nach einem kurzen Gebet erteilte Dekan Alois Hammerer allen Anwesenden den Segen für ein gutes Jahr 2014.

Zum Abschluss des offiziellen Teils dankten die beiden Vorsitzenden der LWO, Dr. Bernhard Resch und Manfred Rauscher, dem ehemaligen 1.

Vorsitzenden Rüdiger Kersten für sein langjähriges Engagement und überreichten ihm ein kleines Präsent. Ein herzliches Dankeschön verbunden

mit einem Geschenk wurde auch an Paul Obermeier, Josef Plank, Schwester Sieglinde Gabriel und Johann Weinzierl ausgesprochen.

Anschließend wurde in ungezwungener Runde rege miteinander diskutiert.

Anmerkung des Autors zur Privatisierung der Wasserversorgung: Der interessierte Leser findet weitere Informationen auf youtube unter „water makes money“.

Wasser bleibt in öffentlicher Hand

Es ist vollbracht, der Binnenmarktkommisar Michel Barnier gibt nach!
Die Liberalisierung der kommunalen Wasserversorgung ist vom Tisch, dennoch sei Vorsicht geboten, wer weiß was denen in Brüssel noch so einfällt. Jetzt werden sich alle Politiker aller Parteien brüsken was Sie geleistet haben, letztendlich hatte sich die Kommision der europäischen Bürgerinitiative sich den Willen der Bürger beugen müssen. Man kann sehen der Bürger ist nicht machtlos den Politikern und deren Lobbyisten bedingungslos ausgeliefert, dank Internet und den sozialen Netzwerken.

Liberalisierung des Trinkwassers.

Die Diskussion über unser Trinkwasser ist voll im Gange. Um entsprechende Informationen über dieses aktuelle Thema zu bekommen muss man einige Zeit im Internet recherchieren .
Man muss die gesamte europäische Bevölkerung sensibilisieren immer und immer wieder.
Ich habe einige Informationsquellen aufgetan, die ich sehr interessant finde und Euch gerne vorstellen möchte.
Am besten finde ich die Europa-Abgeordnete Heide Rühle von den Grünen, die sich sehr engagiert über das Thema Liberalisierung der kommunalen Wasserversorgung einbringt. Jeder hat die Möglichkeit sich die Berichte die der Öffentlichkeit zugänglich sind, nachzulesen. Es ist eine Menge Lesestoff aber es lohnt sich.

Folgende Internetseiten:

www.heide-rühle.de/heide/fe/
„Wasser ist Menschenrecht“ nimmt als erste Europäische Bürgerinitiative die entscheidende Hürde.
„Wasser ist Menschenrecht“ Folgen der Neuordnung des Europäischen Vergaberechts.
Themendossier „Wasser“
Neuer Wasser-Liberalisierungsdruck aus Brüssel?
„Water Makes Money“-YouTube informativ und sehenswert

plenarsitzung sachsen-anhalt (Landtagssitzung 20.21 und 22.Februar Stenografischer Bericht 40, Tagesordnungspunkt 32)