CETA, TTIP, TiSA

Ja, liebe Leser und Leserin von Offenstetten informiert, möchte ich euch auf die Homepage von Foodwatch verweisen.

WARUM???

Auch Foodwatch ist eine NGO und hat sich zur Aufgabe gemacht die Interessen der Verbraucher zu vertreten. Mitunter ist Sie auch gegen Freihandelsabkommen die zur Zeit im geheimen in Brüssel und wo auch immer verhandelt werden.

Die EU hat ca. 500.000.000 Bürger und Bürgerrinnen und eine verschwindend geringe Anzahl von EU-Parlamentarier entscheiden über unser aller Wohlergehen.  Das CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement ) ist bereits fertigausgehandelt und soll demnächst ratifiziert werden, Experten sagen dieses Vertragswerk das 1500 Seiten beinhaltet ist in englisch juristischer Sprache verfasst . Meine Frage, glaubt ihr das die Abgeordneten egal aus welchem europäischen Land die sind dies verstehen werden, was da geschrieben ist !!!

Eines möchte ich klarstellen wir brauchen bilateralen Handel keine Frage, aber dies sollte nicht unter Ausschluss  der Öffentlichkeit stattfinden, und mit offenen Visier geführt werden. Nicht wie bei TTIP (Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft) wo Europaparlamentarier wenn Sie Informationen einholen möchten in einem Raum geführt werden wo Sie weder Aufnahmegerät noch Notizen machen dürfen, was Ihnen verwehrt wird.

Ist das Demokratie?

Ist Transparenz  gewährleistet?

Ist das vertrauensbildend ?

 Jetzt ist TiSA (Trade in Services Agreement) an der Reihe Das TiSA-Abkommen soll weltweit Dienstleistungen liberalisieren. Die 50 Staaten, die über TiSA verhandeln was auch im geheimen verhandelt wird, wo bleibt die Transparenz die, die EU-Kommisarin  Cecilia Malmström angekündigt hat ?

Auf der Homepage von Foodwatch hat man die Möglichkeit einen vorgefassten Brief an seine Bundestagsabgeordneten zukommen zu lassen, nutzen Sie dieses Angebot es geht um unser aller Wohlergehen unseren Kindern und den drauffolgenden Generationen. Den eines muss uns klar sein ein Freihandelsabkommen welchen Namen es auch auch trägt unterliegt dem Völkerrecht und was das bedeutet, da kann sich jeder selbst schlau machen.

 

Mit meinem Hund in der Natur II

Auf Grund der positiven Resonanz unseres Artikels in der letzten
Ausgabe von „Offenstetten Informiert“, bitten wir Sie als
Hundebesitzer erneut, Ihren Hund in Wald und Feld angeleint
zu lassen.Nicht nur Jäger, Förster und Naturschützer zeigen
sich dankbar, sondern vor allem Jogger, Spaziergänger, Walker
sowie Mütter mit Kindern melden sich, weil sie nicht weiter
von fremden Hunden angeschnüffelt, angebellt oder angesprungen
werden möchten, was aber leider oft genug passiert.
Viele meinen, sie mögen wegen der vielen nicht angeleinten
Hunde gar nicht mehr in die Natur hinaus.
Zudem kommt nun die sogenannte Brut- und Setzzeit unserer
Wildtiere. Viele Bodenbrüter wie Kiebitz, Fasan und Rebhuhn
haben ihre Gelege in Feld und Wiese. Durch herumtobende
Spaziergänger und Hunde können diese zertrampelt oder
Jungtiere gefressen werden. Rehe setzen ab April/Mai ihre
Kitze in Wald, Wiesen und Felder. Wenn ein Hund ein Kitz
nur anschnüffelt oder ableckt, wird das Muttertier (Geiß) den
Hund riechen und das Kitz meiden. Es muss qualvoll verhungern
und eingehen. Von Hunden, die Kitze als Beute sehen,
ganz zu schweigen und in fast jedem Hund ist der Jagdtrieb
angelegt.
Leinen Sie also bitte Ihren Hund wo nötig an. Keiner möchte
doch andere Naturgenießer stören oder das Leben wildlebender
Tiere gefährden oder gar beenden. Wir legen noch einmal
den Flyer „Mit meinem Hund in der Natur“ für Sie bei.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe für ein ungestörtes und unbeschwertes
Miteinander in der Natur.
(Sophie Resch)

Hunde in der Natur – ein paar Gedanken für ein friedliches Miteinander

Hundehalter mit ihren Vierbeinern in der Natur und Jäger –
das kann schon mal zu Problemen führen, müsste aber eigentlich
nicht sein. Generell haben natürlich Alle freien Zutritt zur
Natur und wenn man sich die Interessen der jeweils anderen
Seite vor Augen hält, dürfte es für alle Beteiligten eine Freude
sein, sich in dieser zu bewegen. Es ist klar, dass Hunde Auslauf
benötigen und nicht ausnahmslos an der Leine geführt werden
können. Aber wenn sie ihren Hund frei laufen lassen, müssen
sie sich schon sicher sein, dass sie den Hund in Reichweite und
unter Kontrolle halten können.
Wir Jäger als Anwälte der Wildtiere wären sehr dankbar, wenn
Sie, liebe Hundebesitzer, daran denken, dass die Natur und vor
allem der Wald das Wohnzimmer der Wildtiere ist. Das Wild ist
überwiegend dämmerungsaktiv – es wäre also schön, in diesen
Zeiten nicht im Wohnzimmer der Tiere zu sein.
Im Frühjahr ist Setzzeit und alle Tiere haben Nachwuchs. Schon
das Beschnuppern oder Belecken eines Rehkitzes durch einen
Hund kann den Tod des Kitzes bedeuten, da die Geiß den
Hund riecht und sich nicht mehr an ihr eigenes Kitz herantraut.
Hasen und Fasane setzen ihren Nachwuchs ins hohe Gras –
meiden Sie bitte diese Flächen und machen Sie dort auch keine
Ballspiele mit den Hunden. Dass Jungtiere (oder „junges Wild“)
eine leichte Beute für die Hunde sind und fast alle Hunde letztlich
den Urinstinkt des Jagdtriebes in sich haben, bedarf keiner
Worte.
Jetzt in Herbst und Winter reduzieren die Wildtiere, insbesondere
das Rehwild, deutlich ihren Kreislauf, um Energie zu
sparen. Werden Rehe nun aufgehetzt, bedeutet dies eine enorme
Kraftanstrengung für die Tiere, die bis zum Tod führen kann.
Darüber hinaus sind sie auch eine leichte Beute für Hunde, da
die Rehe nun deutlich langsamer und weniger ausdauernd laufen
können. Eine weitere unangenehme Begleiterscheinung ist,
dass Rehe, die stärker gestört werden, auch zu deutlich erhöhtem
Verbiss im Wald neigen.
Wenn Sie dies berücksichtigen könnten und Ihre Hunde im
Wald und am Waldrand anleinen, würden Sie nicht dem Jäger,
sondern den Wildtieren einen großen Gefallen tun.

Autor. Dr. Bernhard Resch

Der große Deal – Freihandelsabkommen

Der Widerstand wächst, auch die ARD hatte kürzlich einen Beitrag über das Freihandelsabkommen gesendet. Es ist ungemein wichtig das die Menschen endlich ihre Augen aufmachen und gegen dieses Abkommen protestieren und dies in Form einer Abstimmung. Zur Zeit läuft bei Campact eine Aktion gegen die CETA ein Vorläufer vom TTIP, unterstützt Campact stimmt gegen CETA. Wer beide Filmbeiträge sich bereits angeschaut hat, kann erahnen was auf uns zukommen kann!

Wollen wir das zu lassen ????

Gefährliche Geheimnisse

Am 24.Juli kam auf 3sat ein Beitrag über das TTIP, was  mehr als besorgniserregend ist. Man kann nur jedem empfehlen diesen Filmbeitrag anzusehen dieser dauert circa  45minuten. Zudem gibt es Internetplattformen wie Campact, Attac auch Foodwatch die sich gegen TTIP aussprechen und Widerstand angekündigt haben, jeder kann sich beteiligen.

Um diesen Beitrag anzusehen klicken sie auf  den Link „Gefährliche Geheimnisse“ oder geht auf die Internetseite von 3sat dann den Button Wissen anklicken dann weiter auf Wissenschaftsdoku die Sendung vom 24.07.14  Gefährliche Geheimnisse anklicken.

Wahlanalyse der Stadtratswahl 2014.

Am 16. März 2014 war Wahltag, unter anderem wurden auch die Stadträte gewählt.
Offenstetten, der größte Stadtteil Abensbergs, ging mit einer gut besetzten Wahlliste an den Start.
Rückblende: vor sechs Jahren hat die LWO mit nur zwei Stadträten ein unbefriedigendes Wahlergebnis eingefahren.
Es bildete sich eine Gruppe innerhalb der L W O, welche „Offenstetten informiert“ ins Leben rief.
Ziel war es, Informationen aus dem Stadtrat der Offenstettener Bevölkerung nahe zu bringen.
Was am Anfang noch etwas belächelt wurde, hat sich fest etabliert und unser „Offenstetten informiert „ ist ein gern gelesenes Blatt geworden.

Z ahlen D aten F akten
2014 haben wir es geschafft, obwohl in Summe elf Listen zur Wahl standen, drei Stadträte aus Offenstetten ins Abensberger Rathaus zu entsenden: Dr. Bernhard Resch, Manfred Rauscher und Michael Kiermeier.

Ebenso stellt die Fraktion Abensberg Land (FAL), bestehend aus LWO, Wählergemeinschaft Sandharlanden/Holzharlanden und Bürgerliste Pullach, mit Bernhard Resch den 2. Bürgermeister.

Von den 10.116 Wahlberechtigten in Abensberg machten 5.351 WählerInnen von ihrem Stimmrecht Gebrauch.

Im Stadtteil Offenstetten machten 511 BriefwählerInnen und 407 UrnenwählerInnen von ihrem Wahlrecht Gebrauch.

Von den möglichen 22.032 Stimmen(918 Wahlberechtigte mit je 24 Stimmen) entfielen 12.411 Stimmen auf die LWO, die restlichen Stimmen wurden an andere Listen vergeben oder auch nicht genutzt.
751 Wahlberechtige aus Offenstetten machten vom ihrem Wahlrecht keinen Gebrauch.
Hypothetisch betrachtet haben diese 751 Wahlberechtigte OffenstettenerInnen 18.024 Stimmen verschenkt. Man stelle sich einmal vor, diese wären der LWO zugeflossen!
Erfreulicherweise ist es uns gelungen, bei der vergangenen Wahl wieder mehr Stimmen auf die     L W O zu vereinen und so offensichtlich unseren Stadtteil für die LW O   zu mobilisieren.
Abgegebene Stimmen Abensberg 2008:  115.502 Stimmen.
Abgegebene Stimmen Abensberg 2014:   116.643 Stimmen.

Offenstetten 2008:  11.015 Stimmen für die L W O
Offenstetten 2014:  12.411 Stimmen für die L W O
Die LWO verbucht somit einen Zuwachs von knapp 13 Prozent!!!

Stimmen aus dem Offenstettenerwahllokal  an andere   2008:  6.021 Stimmen
Stimmen  aus dem Offenstettenerwahllokal an andere   2014:  3.631 Stimmen

Wir möchten uns herzlich für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen bedanken!

Landwähler gehen personell gestärkt ihre Arbeit an

Neuwahl. Offenstettens Interessensvertretung richtet neue Vorstandsposten ein und gibt sich damit ein breites Fundament.

Autor: Peter Hübl

Die Landwähler Offenstetten (LWO) gehen gestärkt mit einer erweiterten Vorstandsriege ihre kommunale Arbeit an. Mit dem Gewinn von drei Stadtratsmandaten sei die bisherige Arbeit vom Wähler honoriert worden, hieß es auf der gut besuchten Generalversammlung im Gasthaus Kiermeier.

Vorsitzender Dr. Bernhard Resch berichtete über verschiedene Aktivitäten des vergangenen Jahres und hob dabei vor allem den Neujahrsempfang, das mehrmals im Jahr erscheinende Blatt „Offenstetten informiert“ sowie den ersten Politischen Aschermittwoch im Dorf hervor. Zum Erfolg bei der Kommunalwahl hätten vor allem die verschiedenen Kandidatentreffen sowie die Informationsstände und Wahlveranstaltungen beigetragen.

Schriftführer Rudi Lessig präsentierte eine umfassende Wahlanalyse, wobei er nicht nur das „gute Ergebnis“ herausstellte sondern auch einen Ausblick auf die anstehenden Aufgaben gab. Nach dem Protokollbericht gab Jacob Fischer den Kassenbericht, der trotz der hohen Wahlkampfkosten zufriedenstellend ausfiel. Die Kassenprüfer Josef Plank und Franz Rohrhuber bescheinigten eine tadellose Kassenführung.

Auf Anregung der bisherigen Vorstandschaft soll die Führungsriege auf ein größeres Fundament gestellt und um folgende Posten erweitert werden: Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Referent für das Blatt „Offenstetten informiert“, Referent für Internet und Homepage, 2.Kassier und 2.Schriftführer. Die hierzu erforderliche Satzungsänderung wurde einstimmig gebilligt.

Um einen Gleichstand bei den bisher gewählten Mandatsträgern zu bekommen, traten die beiden Vorsitzenden zurück und stellten sich neu zur Wahl. Alle Kandidaten wurden unter der Wahlleitung von Peter Hübl einstimmig bestätigt. Dr. Bernhard Resch war erst zum Jahresende 2013 gewählt worden. Bereits vor einem Jahr hatte der damalige Vorsitzende Rüdiger Kersten angekündigt, sein Amt zur Verfügung zu stellen.

Die Vorsitzenden Bernhard Resch und Manfred Rauscher ehrten abschließend Peter Hübl für seine 24jährige engagierte Arbeit im Stadtrat, Bernhard Brandl für seine unermüdliche Tätigkeit bei der Zusammenstellung der Wahlliste und Rudi Lessig für seine langjährige Tätigkeit als Schriftführer und Mentor für „Offenstetten informiert“.