Aus dem Archiv: Mordfall Anton Kollinger
Aus dem Archiv: Offenstetten informiert 11
Mordfall Anton Kollinger
(rm) „Anton Kollinger, Kameralverwalter zu Offenstetten, seit 6. März 1834. Geboren zu Regensburg, den 29. Okt. 1807. Durch die Hand eines Meuchelmörders erschossen, am 28. April 1835, in der Kanzlei zu Offenstetten, als Opfer der Treue und des Diensteifers. Verzeihung dem Mörder, dem Ermordeten eine fröhliche Auferstehung.“
Soweit der Text auf einer Kalkplatte an der Friedhofmauer, westlich der Kirche. Im Matrikel der Pfarrei Offenstetten hat der damalige Pfarrer folgenden Zusatz gemacht: Kollinger wurde durch das offenstehende Fenster nachts um 11 Uhr erschossen. Ist seziert worden. Fand sich eine 2 1⁄4 Zoll breite Wunde im Herz vorne. Drei Stück zerhackten Bleies lagen in demselben.
P.S. Kollinger wurde offensichtlich von hinten erschossen.
Zahlreiche Nachforschungen führten zu keinem Ergebnis. Somit bleibt dieser Mordfall wohl immer ein Rätsel!
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