Pressemitteilung Bürgermeisterkandidatur 2023

Ich will bleiben, was ich bin . . .
Nach eingehender, gemeinsamer Überlegung mit meiner Familie komme ich zum Ergebnis, Gesamtleiter des Cabrini-Zentrums zu bleiben.
Seit über 12 Jahren gehe ich für Menschen mit Behinderung – dies ist mein Auftrag. Zudem bin ich ein Mann der Kirche und fühle mich in den Reihen derselben sehr wohl. Dies gilt insbesondere auch für die mir am Herzen liegenden Ordensschwestern im Cabrini-Haus.
In den letzten Jahren durfte ich ein bemerkenswert harmonisches und äußerst kompetentes Team im Cabrini-Zentrum formieren, mit dem es mir große Freude und Verpflichtung ist, gemeinsam mit unserem Träger, der Katholischen Jugendfürsorge Regensburg, die anstehenden wichtigen, auch baulichen, Aufgaben im Cabrini-Zentrum weiter mit ganzer Hingabe voran zu treiben.
Meiner Heimatstadt Abensberg will ich weiterhin als Zweiter Bürgermeister dienen und so dem Auftrag meiner Wählerinnen und Wähler und des Stadtrates nachkommen.
Unserer Stadt wünsche ich, dass der gesamte Stadtrat zu einer Arbeitsgrundlage zurückfindet, in der Stadtspitze, Stadtrat und Verwaltung konstruktiv und verlässlich zum Gemeinwohl der Bevölkerung erfolgreich arbeiten können.
Meinem Freund Dr. Uwe Brandl wünsche ich nachhaltig den Respekt und die Anerkennung in seiner Stadt, die er sich mehr als verdient hat.
Ich danke allen Wegbegleitern für den erhaltenen Zuspruch, die Offenheit und die sehr guten, vertraulichen und Mut machenden Gespräche in den vergangenen Wochen. Ich freue mich auf meine Zukunft und weitere Zusammenarbeit innerhalb der Katholischen Jugendfürsorge, aber auch im Stadtrat.

Abensberg, 01. September 2022
gez. Dr. Bernhard Resch