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Johannisfeuer der Pfadfinder

Der Stamm Don Bosco in der Deut­schen Pfad­fin­der­schaft St. Georg ent­zün­dete auf dem Gelände des Cabri­ni­hau­ses sein tra­di­tio­nel­les Johan­nis­feuer. Dazu waren viele Kin­der, Jugend­li­che und Gäste gekommen.

Nach der Begrü­ßung durch Mar­tin Innig rich­tete sich der Blick auf Josef „Beppo“ Jar­della. Er hatte seit Jah­res­be­ginn 316 Christ­bäume gesam­melt, für das Johan­nis­feuer bear­bei­tet und bereitgestellt.

Albert Ste­ber erzählte die Geschichte von den sie­ben Stä­ben, mit denen ein Vater sei­nen sie­ben Söh­nen ver­deut­lichte, wie wich­tig es ist zusam­men­zu­hal­ten. Dann wurde das Feuer ent­zün­det und von Pfar­rer Alois Ham­me­rer gesegnet.

Im Ver­lauf des Abends sorg­ten viele flei­ßige Hel­fer an den Ver­pfle­gungs­stän­den für das leib­li­che Wohl der Besucher.

Beppo neben „seinem“ Johannisfeuer